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Franchise 300 oder 2500? So berechnen Sie die optimale Höhe

Franchise 300 oder 2500 CHF? Mit Rechenbeispiel und Formel die optimale Franchise-Höhe berechnen.

Insurance Guide
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8 Min. Lesezeit
26. März 2026

Die Kernfrage: Ab welchen Gesundheitskosten lohnt sich Franchise 300?

Die Antwort lässt sich auf eine einzige Zahl herunterbrechen: Wenn Ihre jährlichen Gesundheitskosten regelmässig über dem Break-even-Punkt liegen, ist die Franchise CHF 300 günstiger. Dieser Break-even-Punkt liegt typischerweise zwischen CHF 1’500 und CHF 2’200 pro Jahr — abhängig von der konkreten Prämienersparnis Ihrer Krankenkasse. In diesem Artikel zeigen wir Ihnen die exakte Berechnung, damit Sie die optimale Franchise für Ihre Situation bestimmen können.

Die Break-even-Formel

Die optimale Franchise ergibt sich aus dem Vergleich der Gesamtkosten (Prämie + Eigenkosten) bei verschiedenen Franchise-Stufen. Die Formel:

Gesamtkosten = Jahresprämie + min(Gesundheitskosten, Franchise) + Selbstbehalt

Wobei der Selbstbehalt = 10 % × max(0, Gesundheitskosten − Franchise), maximal CHF 700.

Der Break-even-Punkt ist erreicht, wenn die Gesamtkosten bei Franchise CHF 300 gleich hoch sind wie bei Franchise CHF 2’500. Daraus ergibt sich:

Break-even = Punkt, an dem die höhere Prämie bei CHF 300 durch die tieferen Eigenkosten exakt ausgeglichen wird.

Vereinfachte Faustregel

Berechnen Sie die jährliche Prämienersparnis zwischen Franchise CHF 300 und CHF 2’500. Wenn Ihre Gesundheitskosten pro Jahr über CHF 2’000 liegen, ist Franchise CHF 300 in den meisten Fällen günstiger. Liegt der Wert unter CHF 1’000, lohnt sich fast immer die Franchise CHF 2’500.

Schritt-für-Schritt-Berechnung

Nehmen wir ein konkretes Beispiel: Erwachsene Person, Kanton Zürich, Standardmodell, 2026.

Schritt 1: Prämien ermitteln

  • Monatsprämie Franchise CHF 300: CHF 390
  • Monatsprämie Franchise CHF 2’500: CHF 270
  • Jahresprämie Franchise CHF 300: CHF 4’680
  • Jahresprämie Franchise CHF 2’500: CHF 3’240
  • Jährliche Prämienersparnis: CHF 1’440

Schritt 2: Maximale Eigenkosten berechnen

  • Max. Eigenkosten bei Franchise CHF 300: CHF 300 + CHF 700 = CHF 1’000
  • Max. Eigenkosten bei Franchise CHF 2’500: CHF 2’500 + CHF 700 = CHF 3’200
  • Differenz der max. Eigenkosten: CHF 2’200

Schritt 3: Vergleichen

  • Prämienersparnis bei CHF 2’500: CHF 1’440 pro Jahr
  • Zusätzliches Kostenrisiko bei CHF 2’500: bis zu CHF 2’200 mehr Eigenkosten
  • Differenz: CHF 2’200 − CHF 1’440 = CHF 760

Das bedeutet: Im schlimmsten Fall (sehr hohe Gesundheitskosten) zahlen Sie mit Franchise CHF 2’500 insgesamt CHF 760 mehr als mit Franchise CHF 300. Wenn Sie aber kaum Gesundheitskosten haben, sparen Sie CHF 1’440 pro Jahr.

Schritt 4: Break-even berechnen

Der Break-even liegt bei den Gesundheitskosten, ab denen die Gesamtkosten beider Varianten gleich sind. In unserem Beispiel:

Bei Gesundheitskosten von CHF 0:

  • Franchise 300: CHF 4’680 + CHF 0 = CHF 4’680
  • Franchise 2’500: CHF 3’240 + CHF 0 = CHF 3’240
  • Vorteil Franchise 2’500: CHF 1’440

Bei Gesundheitskosten von CHF 2’000:

  • Franchise 300: CHF 4’680 + CHF 300 + 10 % × CHF 1’700 = CHF 4’680 + CHF 300 + CHF 170 = CHF 5’150
  • Franchise 2’500: CHF 3’240 + CHF 2’000 = CHF 5’240
  • Vorteil Franchise 300: CHF 90

Der Break-even liegt in diesem Beispiel bei rund CHF 1’900 Gesundheitskosten pro Jahr.

Vergleichstabelle: Alle 6 Franchise-Stufen

Die folgende Tabelle zeigt die Gesamtkosten (Jahresprämie + Eigenkosten) bei verschiedenen Gesundheitskosten-Szenarien. Basierend auf dem Beispiel Kanton Zürich, Standardmodell, 2026.

Gesundheitskosten/JahrFr. 300Fr. 500Fr. 1’000Fr. 1’500Fr. 2’000Fr. 2’500
CHF 0CHF 4’680CHF 4’440CHF 4’080CHF 3’780CHF 3’480CHF 3’240
CHF 500CHF 5’000CHF 4’940CHF 4’580CHF 4’280CHF 3’980CHF 3’740
CHF 1’000CHF 5’050CHF 4’990CHF 5’080CHF 4’780CHF 4’480CHF 4’240
CHF 2’000CHF 5’150CHF 5’090CHF 5’180CHF 5’230CHF 5’480CHF 5’240
CHF 3’000CHF 5’250CHF 5’190CHF 5’280CHF 5’330CHF 5’580CHF 5’740
CHF 5’000CHF 5’450CHF 5’390CHF 5’480CHF 5’530CHF 5’580CHF 5’740
CHF 10’000CHF 5’680CHF 5’140CHF 4’780CHF 5’480CHF 5’180CHF 5’940
Max. EigenkostenCHF 1’000CHF 1’200CHF 1’700CHF 2’200CHF 2’700CHF 3’200

Hinweis

Die Prämien in dieser Tabelle sind Näherungswerte für den Kanton Zürich 2026. Ihre tatsächlichen Prämien können je nach Krankenkasse, Prämienregion und Versicherungsmodell abweichen. Die Methodik der Berechnung bleibt jedoch identisch. Mehr zur Funktionsweise von Franchise und Selbstbehalt lesen Sie in unserem Artikel Franchise und Selbstbehalt erklärt.

Drei typische Szenarien

Szenario 1: Gesunde junge Person (wenig Arztbesuche)

Profil: 28 Jahre, keine Vorerkrankungen, geht 1–2 Mal pro Jahr zum Arzt. Jährliche Gesundheitskosten: ca. CHF 300–500.

Berechnung mit Franchise CHF 2’500:

  • Jahresprämie: CHF 3’240
  • Eigenkosten: CHF 300–500 (unter der Franchise, also alles selbst bezahlt)
  • Gesamtkosten: CHF 3’540–3’740

Berechnung mit Franchise CHF 300:

  • Jahresprämie: CHF 4’680
  • Eigenkosten: CHF 300 (Franchise) + 0–20 (Selbstbehalt) = CHF 300–320
  • Gesamtkosten: CHF 4’980–5’000

Ergebnis: Franchise CHF 2’500 spart CHF 1’260–1’440 pro Jahr. Für diese Person ist die hohe Franchise klar die bessere Wahl.

Szenario 2: Person mit chronischer Erkrankung

Profil: 52 Jahre, Diabetes Typ 2, regelmässige Kontrollen und Medikamente. Jährliche Gesundheitskosten: ca. CHF 6’000–8’000.

Berechnung mit Franchise CHF 300:

  • Jahresprämie: CHF 4’680
  • Eigenkosten: CHF 300 (Franchise) + CHF 570–700 (Selbstbehalt) = CHF 870–1’000
  • Gesamtkosten: CHF 5’550–5’680

Berechnung mit Franchise CHF 2’500:

  • Jahresprämie: CHF 3’240
  • Eigenkosten: CHF 2’500 (Franchise) + CHF 350–550 (Selbstbehalt) = CHF 2’850–3’050
  • Gesamtkosten: CHF 6’090–6’290

Ergebnis: Franchise CHF 300 spart CHF 540–610 pro Jahr. Für Personen mit hohen regelmässigen Kosten ist die tiefe Franchise günstiger.

Szenario 3: Familie mit zwei Kindern

Profil: 2 Erwachsene, 2 Kinder (8 und 12 Jahre). Die Erwachsenen sind gesund, die Kinder gehen regelmässig zum Arzt und Zahnarzt.

Empfehlung Erwachsene: Franchise CHF 2’500 (bei wenig Gesundheitskosten) — Ersparnis pro Erwachsenem ca. CHF 1’200–1’440/Jahr.

Empfehlung Kinder: Franchise CHF 0 (Standard). Kinder haben häufig Arztbesuche (Vorsorge, Impfungen, Kinderkrankheiten). Die Prämienersparnis bei höherer Franchise ist bei Kindern gering (oft nur CHF 5–15/Monat), das Risiko lohnt sich nicht.

Familien-Gesamtersparnis: Ca. CHF 2’400–2’880 pro Jahr durch optimierte Franchise-Wahl für die Erwachsenen.

Wichtig für Familien

Bei Kindern bis 18 Jahre beträgt der maximale Selbstbehalt CHF 350 (statt CHF 700 bei Erwachsenen). Die Kinderfranchise liegt zwischen CHF 0 und CHF 600. Für die meisten Familien ist Franchise CHF 0 für Kinder die richtige Wahl.

Entscheidungsmatrix: Welche Franchise für wen?

Ihre SituationEmpfohlene FranchiseBegründung
Selten krank, unter 40, keine VorerkrankungenCHF 2’500Maximale Prämienersparnis, tiefes Kostenrisiko
Gelegentlich krank, 1–3 Arztbesuche/JahrCHF 1’500 oder CHF 2’000Guter Kompromiss zwischen Prämie und Risiko
Regelmässig beim Arzt, laufende BehandlungCHF 300 oder CHF 500Planbare Kosten, Kasse zahlt früh mit
Chronische Erkrankung, hohe MedikamentenkostenCHF 300Eigenkosten gedeckelt auf CHF 1’000/Jahr
Geplante Operation oder SchwangerschaftCHF 300Hohe Kosten absehbar (Hinweis: Mutterschaft ab 13. Woche franchisefrei)
Kinder (0–18 Jahre)CHF 0Häufige Arztbesuche, geringe Prämienersparnis
Knappes Budget, aber gesundCHF 2’500 (mit Notreserve)Nur wenn CHF 3’200 Notreserve vorhanden

Die oft vergessenen mittleren Stufen

Viele Versicherte wählen entweder CHF 300 oder CHF 2’500 — und übersehen die mittleren Stufen. Dabei können CHF 1’000 oder CHF 1’500 für bestimmte Profile die beste Wahl sein.

Franchise CHF 1’000: Der solide Kompromiss

Die Franchise CHF 1’000 bietet eine spürbare Prämienersparnis (ca. 11–16 % gegenüber CHF 300) bei begrenztem Zusatzrisiko. Die maximalen Eigenkosten betragen CHF 1’700 — nur CHF 700 mehr als bei Franchise CHF 300.

Geeignet für Personen, die gelegentlich zum Arzt gehen (2–4 Mal pro Jahr) und ein mittleres Gesundheitskosten-Niveau haben (CHF 1’000–2’000).

Franchise CHF 1’500: Der goldene Mittelweg

Die Franchise CHF 1’500 liegt preislich genau zwischen den Extremen. Die Prämienersparnis beträgt ca. 17–23 %, die maximalen Eigenkosten CHF 2’200. Für Personen, die nicht sicher sind, ob sie die Franchise CHF 2’500 durchhalten, ist CHF 1’500 eine gute Alternative.

Der Spareffekt über mehrere Jahre

Die Franchise-Entscheidung wirkt sich nicht nur in einem Jahr aus, sondern kumuliert sich über die Zeit. Ein Beispiel:

ZeitraumErsparnis Franchise CHF 2’500 vs. CHF 300 (gesunde Person)Zusatzrisiko bei einem Unfall
1 JahrCHF 1’440CHF 2’200
3 JahreCHF 4’320CHF 2’200 (einmalig)
5 JahreCHF 7’200CHF 2’200 (einmalig)
10 JahreCHF 14’400CHF 2’200 (einmalig)

Eine gesunde Person, die 10 Jahre lang die Franchise CHF 2’500 wählt und einmal einen Unfall mit hohen Kosten hat, spart netto immer noch rund CHF 12’200 gegenüber der Franchise CHF 300. Voraussetzung: Die Person hat in den übrigen Jahren kaum Gesundheitskosten.

Natürlich gilt: Wenn in mehreren Jahren hohe Kosten anfallen, kehrt sich der Effekt um. Die Franchise-Wahl ist immer auch eine Wette auf die eigene Gesundheit.

Praktische Tipps zur Umsetzung

Tipp 1: Gesundheitskosten der letzten 3 Jahre analysieren. Schauen Sie auf Ihre Rechnungen und Abrechnungen der Krankenkasse. Berechnen Sie den Durchschnitt. Das ist der beste Indikator für zukünftige Kosten.

Tipp 2: Notreserve anlegen. Wenn Sie die Franchise CHF 2’500 wählen, legen Sie CHF 3’200 auf ein separates Sparkonto. Dieses Geld ist Ihre Versicherungs-Reserve für den Ernstfall.

Tipp 3: Franchise und Versicherungsmodell kombinieren. Die Franchise-Wahl ist unabhängig vom Versicherungsmodell. Sie können zum Beispiel Franchise CHF 2’500 mit einem HMO-Modell kombinieren — für die maximal tiefste Prämie. Mehr dazu in unserem Komplett-Guide zur Grundversicherung.

Tipp 4: Jährlich überprüfen. Ihre Lebenssituation kann sich ändern (Schwangerschaft, neue Diagnose, Alter). Prüfen Sie jedes Jahr im Herbst, ob Ihre Franchise noch passt.

Tipp 5: Prämien im September vergleichen. Die neuen Prämien werden jeweils Ende September veröffentlicht. Nutzen Sie den offiziellen Prämienrechner auf priminfo.admin.ch, um die konkreten Zahlen für Ihre Situation zu ermitteln.

Wichtig: Steuern nicht vergessen

Krankenkassenprämien können in der Steuererklärung als Versicherungsprämien abgezogen werden (im Rahmen der Pauschalabzüge). Eine höhere Prämie bedeutet also auch einen leicht höheren Steuerabzug — dieser Effekt ist jedoch gering und ändert die Franchise-Entscheidung in der Regel nicht.

Wann Sie Ihre Franchise ändern sollten

Es gibt klare Situationen, in denen ein Franchise-Wechsel sinnvoll ist:

Von hoch auf tief wechseln (z. B. CHF 2’500 → CHF 300):

  • Wenn eine grössere Behandlung oder Operation geplant ist
  • Bei einer neuen chronischen Diagnose
  • Wenn Ihre Gesundheitskosten in den letzten 2 Jahren gestiegen sind
  • Wenn Sie die Franchise CHF 2’500 nicht mehr als Notreserve aufbringen können

Von tief auf hoch wechseln (z. B. CHF 300 → CHF 2’500):

  • Wenn Sie über mehrere Jahre kaum Gesundheitskosten hatten
  • Wenn eine bisherige Behandlung abgeschlossen ist
  • Wenn Sie finanzielle Reserven von mindestens CHF 3’200 haben

Die Frist für den Wechsel ist der 30. November für das Folgejahr. Vergessen Sie nicht: Sie können die Franchise auch innerhalb derselben Krankenkasse ändern, ohne die Kasse zu wechseln.

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Häufig gestellte Fragen

Ab welchen Gesundheitskosten lohnt sich Franchise 300?

Der Break-even liegt typischerweise zwischen CHF 1’500 und CHF 2’200 pro Jahr, abhängig von der konkreten Prämienersparnis Ihrer Krankenkasse. Bei jährlichen Gesundheitskosten über ca. CHF 2’000 ist Franchise CHF 300 in den meisten Fällen günstiger.

Wie viel spare ich mit Franchise 2500?

Die jährliche Prämienersparnis gegenüber Franchise CHF 300 liegt typischerweise zwischen CHF 1’200 und CHF 1’800 — je nach Kasse, Kanton und Versicherungsmodell. In absoluten Zahlen kann das monatlich CHF 100 bis CHF 150 ausmachen.

Sind die mittleren Franchise-Stufen sinnvoll?

Ja, besonders CHF 1’000 und CHF 1’500 können für Personen mit gelegentlichen Arztbesuchen ideal sein. Die Prämienersparnis ist spürbar (11–23 %), und das Zusatzrisiko bleibt überschaubar.

Was passiert bei einem Unfall mit Franchise 2500?

Bei einem Unfall mit hohen Kosten zahlen Sie bis CHF 2’500 Franchise plus max. CHF 700 Selbstbehalt = CHF 3’200 selbst. Danach übernimmt die Kasse 100 %. Wenn Sie zusätzlich eine Unfallversicherung (UVG) über den Arbeitgeber haben, läuft der Unfall über diese — und nicht über die Krankenkasse.

Welche Franchise für Kinder?

Für Kinder empfehlen wir die Franchise CHF 0. Die Prämienersparnis bei höherer Franchise ist gering (wenige Franken pro Monat), und Kinder haben häufiger Arztbesuche als Erwachsene.

Bis wann muss ich die Franchise ändern?

Bis zum 30. November für das folgende Kalenderjahr. Der Wechsel gilt dann ab 1. Januar. Sie können die Franchise innerhalb derselben Kasse ändern oder im Zusammenhang mit einem Kassenwechsel.

Soll ich bei geplanter Schwangerschaft auf Franchise 300 wechseln?

Bedingt. Mutterschaftsleistungen sind ab der 13. Schwangerschaftswoche von Franchise und Selbstbehalt befreit. Allerdings fallen vor der 13. Woche und für nicht-schwangerschaftsbezogene Behandlungen die normale Kostenbeteiligung an. Wenn Sie sonst gesund sind, kann auch Franchise CHF 1’500 ein guter Kompromiss sein.

Brauche ich wirklich eine Notreserve bei hoher Franchise?

Dringend empfohlen. Wenn Sie die Franchise CHF 2’500 wählen und unerwartet ins Spital müssen, werden CHF 3’200 Eigenkosten fällig. Wer diesen Betrag nicht kurzfristig aufbringen kann, sollte eine tiefere Franchise wählen — die höhere Prämie ist dann die günstigere Variante.

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Über den Autor

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Unser Redaktionsteam verfügt über mehr als 15 Jahre Erfahrung im Schweizer Versicherungsmarkt und hat über 2'500 Kunden geholfen, sich im KVG-System zurechtzufinden.

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Benjamin Wagner

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